sein und wandeln
Begleitung in Wandlungsphasen, Persönlichkeits- und Problemlöseprozessen,
Kurse und Seminare
kreative Bewusstseins- und Energiearbeit
Zitat des Monats
Januar 2012:
Some people feel the rain. Others just get wet.
(Bob Dylan)
Dezember 2011:
Das Auge (Aus Khalil Gibran, der Narr)
Eines Tages sagte das Auge: "Jenseits dieser Täler sehe ich einen Berg von blauem Dunst umgeben. Ist er nicht schön?"
Das Ohr lauschte, und als es eine Weile angestrengt gelauscht hatte, sagte es: "Aber wo ist dieser Berg? Ich kann ihn nicht hören."
Dann sprach die Hand und sagte: "Vergeblich versuche ich, ihn zu fühlen oder zu berühren, aber ich kann keinen Berg entdecken."
Und die Nase sagte:"Da ist kein Berg, ich kann ihn nicht riechen."
Dann sah das Auge woanders hin, und alle zusammen sprachen über die seltsame Täuschung des Auges. Und sie sagten: "Irgendwas ist mit dem Auge nicht in Ordnung."
November:
"Nicht müde werden, sondern dem Wunder leise, wie einem Vogel, die Hand hinhalten." (Hilde Domin)
Oktober:
"Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab!" (Weisheit der Dakota-Indianer)
Gibt es da nicht andere Lösungen? Ja, die gibt es! (gekürzt und frei nach "Märchenstunde für Manager" von Wolfgang Hölker):
September:
"Nicht das Vielwissen sättigt und befriedigt die Seele, sondern das Spüren und Verkosten von innen her." (Ignatius von Loyola)
August:
Es gibt zehntausend Schleier zwischen Dir und der
Wirklichkeit.
Es gibt keinen einzigen Schleier zwischen der Wirklichkeit und Dir.
Quelle unbekannt
Juli:
"Das Jetzt ist das Kostbarste, was es gibt. Es ist das Einzige. Sonst gibt es nichts. Die ewige Gegenwart ist der Raum, in dem sich dein ganzes Leben entfaltet, der eine Faktor, der konstant bleibt. Das Leben vollzieht sich jetzt. ... Nichts ist je in der Vergangenheit geschehen, es geschah im Jetzt. Nichts wird jemals in der Zukunft geschehen, es geschieht im Jetzt. ... Das, was ich hier sage, ist mit dem Verstand nicht zu begreifen. In dem Augenblick, in dem du es erfasst, vollzieht sich ein Bewusstseinswechsel vom Denken zum Sein, von der Zeit zur Gegenwart. Plötzlich erwacht alles zum Leben, strahlt Energie aus und leuchtet im Sein."
(Eckhart Tolle)
Juni:
"Zwischen der Weise, wie wir die Dinge betrachten, und dem, was wir tatsächlich entdecken, besteht ein enger Zusammenhang. Wenn es uns gelingt zu lernen, unser Selbst und unser Leben auf eine liebevolle, schöpferische und abenteuerliche Weise zu betrachten, können wir uns auf erstaunliche, wunderbare Entdeckungen gefasst machen. "
(John O’Donohue)
alt:
"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die Einen Mauern, die Andern Windmühlen." (chinesisches Sprichwort)